Hohe Tierarztkosten vermeiden
Unsere Geschichte
Wie wir von der Idee, für unser Tier eine Versicherung abzuschließen, überzeugt wurden
Mit der Versicherung ist Ruhe eingekehrt
das Gefühl, im Fall der Fälle versorgt zu sein – und was davor geschah.
Ein verdächtiger Knall – und dann wurde es teuer
Mimi nach der OP: Mimis Kletterausflug ins Carport endete in der Tierklinik. Eine lange Holzstange war umgekippt – das war der Knall, der nicht zu überhören war – und auf ihr rechtes Bein gefallen. Die Diagnose nach dem Röntgen: schwerer Schieneinbruch. Die Operation war unumgänglich.
Damit der Knochen wieder stabil zusammenwachsen konnte, musste Mimi einen Fixateur externe bekommen – ein medizinisches Gestell, das von außen den Knochen fixiert. Allein diese erste Not-Operation schlug mit 1.200 Euro zu Buche. Und jeder, der schon einmal in einer Tierklinik war, weiß: Mit der reinen OP ist es meistens nicht getan. Es folgen Nachuntersuchungen, Verbandswechsel, wöchentliche Kontrolluntersuchungen und die Gewissheit, dass es noch teurer wird.
Die Fraktur – wenn aus Sekunden Stunden werden
Dieses Röntgenbild zeigt das ganze Ausmaß des Unglücks. Im dicken Schienbeinknochen ist der schräge Bruchspalt deutlich zu sehen, der Mimis Bein komplett instabil machte. Für den Tierarzt in der Klinik war sofort klar: Hier hilft kein einfacher Gips. Um den Knochen wieder zu richten und Mimi ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen, war eine aufwendige Operation mit einem externen Fixateur notwendig.
Ein solches Bild vor Augen zu haben, während das eigene Tier Schmerzen leidet, ist für jeden Tierhalter der pure Stress. Wenn in diesem Moment auch noch die Sorge um die Bezahlung der Klinikrechnung dazukommt, wird die Situation unerträglich. Genau deshalb ist eine rechtzeitige Absicherung so wichtig.
Präzesionsarbeit im OP – gut, dass es Tierkliniken gibt
Diese Aufnahmen stammen direkt aus dem Operationssaal. Sie dokumentieren den Moment, in dem die Tierärzte Mimis gebrochenen Knochen Millimeter für Millimeter wieder in die richtige Position gebracht haben. Deutlich zu erkennen sind die chirurgischen Instrumente, Klemmen und Haltevorrichtungen, die nötig waren, um das Bein während des Eingriffs zu stabilisieren.
Solche Bilder machen eines unmissverständlich klar: Ein komplizierter Bruch ist keine Kleinigkeit. Dahinter steckt modernste Tiermedizin, hochspezialisiertes Personal und teures OP-Equipment. Wenn man diese Bilder sieht, versteht man sofort, warum die Kosten für eine solche Not-Operation schnell die Tausend-Euro-Grenze sprengen – und warum eine Absicherung für den Ernstfall so wichtig ist.
Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch
Es war wirklich richtig schön, als das monatelange Stubendasein und das wöchentliche Fahren in die Klinik, endlich vorbei waren, und Mimi wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Mäuse-Jagen nachgehen konnte.
Doch zu diesem emotionalen Glück gesellt sich jetzt bei uns noch ein ganz anderes, unglaublich beruhigendes Gefühl: Die absolute Gewissheit, dass uns ein solcher finanzieller Schock nie wieder kalt erwischen kann.
Aus diesem Unfall haben wir schmerzhaft gelernt, weil wir damals die Kosten komplett selber tragen mussten. Damit uns das nie wieder passiert, ist Mimi heute versichert. Heute können wir sicher sein, dass Mimi die beste medizinische Versorgung bekommt – und die Versicherung die Kosten übernimmt. Diese finanzielle Sorge ist für immer von unseren Schultern genommen. Und genau dieses Gefühl der Sicherheit wünsche ich mir für jeden Tierbesitzer da draußen.